25. Dezember 2006

James Brown is dead

Ob nun „Godfather of Soul“ oder lieber das schwächelnde „Soul-Legende“, beides trifft wohl trotz der unerträglich abgenutzten Begrifflichkeiten zu. Dass sich hinter der Fassade des gottgesandten Predigers und „hardest working man alive“ privat ein selten dämliches und zutieftst spiessiges Arschloch verbarg, das gehört wohl irgendwie dazu, zum Show-Business und zum amerikanischen (Alb-)Traum. Die Zeit erinnert an einen der einflussreichsten amerikanischen Musiker.

Mach’s gut, James.

Quelle: JazzTerrasse

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